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CALCIUM SANDOZ forte 500 mg Brausetabletten 100 pc.
from EMRA-MED Arzneimittel GmbH
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100 pc.
Brausetabletten
PZN:
17306016
Base price:
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EMRA-MED Arzneimittel GmbH
Otto-Hahn-Straße 11
22946 Trittau
Deutschland
Webseite: https://www.emramed.de
Tel: +49 800 3672633
E-Mail: Kundenservice-Apotheke@EMRAmed.de
Impressum: https://emramed.de/impressum.html
Otto-Hahn-Straße 11
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| PZN | 17306016 |
| supplier | EMRA-MED Arzneimittel GmbH |
| package size | 100 pc. |
| packing standard | N3 |
| dosage form | Brausetabletten |
| product name | Calcium Sandoz Forte 500 mg |
| available only on prescription | no |
| pharmacy-only | yes |
| PZN | 17306016 |
| supplier | EMRA-MED Arzneimittel GmbH |
| package size | 100 pc. |
| packing standard | N3 |
| dosage form | Brausetabletten |
| product name | Calcium Sandoz Forte 500 mg |
| available only on prescription | no |
| pharmacy-only | yes |
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03 49 53 - 2 66 22
info@unserekleineapotheke.de
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas).
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhten Kalziumwerten im Blut sowie zu erhöhter Kalziumausscheidung im Urin mit Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
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Dauer der Anwendung?
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Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhten Kalziumwerten im Blut sowie zu erhöhter Kalziumausscheidung im Urin mit Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
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dosage
Erwachsene:
| Erwachsene | 1 Brausetablette | 1-2 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Behandlung eines Calciummangels bei Kindern und Jugendlichen:
| Kinder von 6-11 Jahren | 1 Brausetablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche von 12-17 Jahren | 1 Brausetablette | 2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Behandlung von Rachitis bei Kindern und Jugendlichen - in Kombination mit anderen Arneimitteln:
| Kinder ab 1 Jahr | 1 Brausetablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Jugendliche ab 12 Jahren | 1 Brausetablette | 1-2 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
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Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhten Kalziumwerten im Blut sowie zu erhöhter Kalziumausscheidung im Urin mit Muskelschwäche, Bauchschmerzen, Verstopfung, Übelkeit und Erbrechen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
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- Vorbeugung und Behandlung eines Calciummangels
- Vorbeugung und unterstützende Behandlung der Osteoporose
- Zusatzbehandlung bei Rachitis und Osteomalazie
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Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?
Das Arzneimittel enthält zwei verschiedene Calciumsalze; diese sind in Wasser leicht löslich und setzen elementares Calcium frei. Calcium ist ein lebensnotwendiges Mineral, notwendig für die Knochenbildung und -erhaltung, für das Elektrolytgleichgewicht im Körper und die korrekte Funktion zahlreicher Regulationsmechanismen.
Das Arzneimittel enthält zwei verschiedene Calciumsalze; diese sind in Wasser leicht löslich und setzen elementares Calcium frei. Calcium ist ein lebensnotwendiges Mineral, notwendig für die Knochenbildung und -erhaltung, für das Elektrolytgleichgewicht im Körper und die korrekte Funktion zahlreicher Regulationsmechanismen.
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Das Arzneimittel enthält zwei verschiedene Calciumsalze; diese sind in Wasser leicht löslich und setzen elementares Calcium frei. Calcium ist ein lebensnotwendiges Mineral, notwendig für die Knochenbildung und -erhaltung, für das Elektrolytgleichgewicht im Körper und die korrekte Funktion zahlreicher Regulationsmechanismen.
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related to 1 Tablette
+ Calcium-D-gluconat-Calciumlactat-Gemisch (2:3)-2-Wasser
+ Calciumcarbonat
insgesamt 500,54 mg Calcium-Ion
+ Citronensäure
+ Aspartam
+ Phenylalanin
+ Macrogol 6000
+ Natriumhydrogencarbonat
+ Natron
+ Natrium bicarbonat
68,45 mg Natrium-Ion
+ Apfelsinen-Aroma
+ Apfelsinenschalenöl
+ Maltodextrin
+ Arabisches Gummi
+ Glucose-1-Wasser
+ Sorbitol
+ Benzylalkohol
+ Glucose
+ Schwefeldioxid
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+ Calciumcarbonat
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+ Macrogol 6000
+ Natriumhydrogencarbonat
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Was spricht gegen eine Anwendung?
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erhöhte Kalziumwerte
- Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
- Nierensteine und Ablagerungen in der Niere
- Längere Ruhigstellung oder Inaktivität
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
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Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Erhöhte Kalziumwerte
- Erhöhte Kalziumausscheidung im Urin
- Blähungen
- Verstopfung
- Durchfall
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselsucht
- Schwellungen der Haut oder Schleimhäute
- Blutdruckabfall
- Basische Kalziumstoffwechselstörung (Milch-Alkali-Syndrom)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Erhöhte Kalziumwerte
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- Durchfall
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- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselsucht
- Schwellungen der Haut oder Schleimhäute
- Blutdruckabfall
- Basische Kalziumstoffwechselstörung (Milch-Alkali-Syndrom)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
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- Schwellungen der Haut oder Schleimhäute
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Was sollten Sie beachten?
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
- Sulfite (E 220 - E 228) können Überempfindlichkeitsreaktionen und eine Verkrampfung der Atemwege hervorrufen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
Was sollten Sie beachten?
- Benzylalkohol: Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen bei Neugeborenen und Kleinkindern (bis zu 3 Jahren). Risiko für Akkumulation - Anwendung bei Kleinkindern nicht länger als eine Woche, Vorsicht bei Schwangeren, Stillenden und bei Einschränkungen der Leber- oder Nierenfunktion.
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- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
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