INFLUDORON Streukügelchen 50 g
For medications: Please consult your doctor or pharmaicst about any risks and side effects.
For veterinary medical products: Please consult your veterinary or pharmaicst about any risks and side effects.
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details
Infludoron Streukügelchen
Bei Erkältung und grippalem Infekt
- Lindert typische Erkältungssymptome
- Für die ganze Familie ab dem Säuglingsalter
- Stärkt die Selbstheilungskräfte
- Wirkt bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung
Wirksam bei den ersten Anzeichen und in allen Phasen einer Erkältung.
Das Arzneimittel Infludoron® aus dem Traditionsunternehmen Weleda dient der Anwendung bei grippalen Infekten und fieberhaften Erkältungskrankheiten. Das Weleda 6-fach Kombinationspräparat enthält Auszüge aus fünf Heilpflanzen und Ferrum phosphoricum. Die Zusammensetzung ist so gewählt, dass die typischen Erkältungssymptome vom Schnupfen bis zum Husten sowie Fieber wirksam behandelt werden können. Infludoron® Streukügelchen eignen sich für die ganze Familie ab dem Säuglingsalter.
Wenn Sie Infludoron® bei den ersten Erkältungsbeschwerden einnehmen, können Sie den Ausbruch der Erkrankung häufig noch verhindern oder abmildern. Ist die Erkältung da, unterstützt die Weleda-6-fach-Kombination aus Eisenhut, Zaunrübe, Eucalyptus, Wasserdost, Sabadilla und Eisenphosphat die Selbstheilungskräfte und mindert die Symptome.
6-fach Wirkstoffkombination für jede Phase einer Erkältung
- Eisenhut (Aconitum): Bewirkt Linderung bei Fieber und erkältungsbedingten Kopf- und Gliederschmerzen
- Eukalyptus: Wirkt sich entspannend auf die Atemwege aus und erleichtert die Nasenatmung bei Schnupfen
- Wasserdost (Eupatorium): Löst festsitzenden Schleim bei Schnupfen und Husten.
- Zaunrübe (Bryonia): Wirkt schleimhautabschwellend in den Atemwegen.
- Läusesamen (Sabadilla): Mindert Fließschnupfen und tonisiert die Gefäße.
- Eisenphosphat (Ferrum phosphoricum): Unterstützt die Selbstheilungskräfte und reguliert den Wärmeorganismus.
Wie verläuft eine Erkältung?
Bei ersten Anzeichen, wie Kratzen oder Schmerzen im Hals, verstopfter oder laufender Nase, Müdigkeit und begleitenden Kopf- und Gliederschmerzen ist Aufmerksamkeit geboten. Diese Symptome deuten zumeist auf eine beginnende Erkältung hin. Dauer und Verlauf einer Erkältung sind sehr individuell. Auch die Beschwerden im Rahmen einer Erkältung variieren. Oft sind die oberen Atemwege durch die meist von Viren ausgelöste Erkrankung betroffen: Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Heiserkeit sind die Folge, aber auch erkältungsbedingte Kopf- und Gliederschmerzen können auftreten. Zudem kann eine Erkältung mit bzw. ohne Fieber verlaufen. In der Regel sollten die Beschwerden nach einer Woche besser und nach gut zwei Wochen praktisch verschwunden sein. Kommt es zu Komplikationen, verlängert sich die Genesungsphase deutlich und eine ärztliche Abklärung ist erforderlich. Infludoron® Streukügelchen können in jeder Phase einer Erkältung verwendet werden.
Erkältet – So unterstützen Sie ihren Körper bei der Genesung
1. Ausreichend trinken: Wer fiebert, schwitzt oft auch vermehrt. Ihr Körper benötigt jetzt vermehrt Flüssigkeit. Darüber hinaus erleichtert die Flüssigkeitszufuhr das Verflüssigen von Sekreten und somit ihren Auswurf.
2. Warme Füße: Bei einer Erkältung ist unser Wärmehaushalt aus dem Rhythmus gekommen. Warme Socken oder ein warmes Fußbad tuen uns jetzt besonders gut.
3. Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus: Regelmässiges Lüften oder auch ein Luftbefeuchter sorgen für ein angenehmes Raumklima. Auch eine Dampfinhalation hilft beim Befeuchten gereizter Schleimhäute.
4. Essen Sie jetzt vor allem leicht verdauliche und bekömmliche Kost wie Obst, Gemüse und Kohlenhydrate.
5. Bei Fieber sollte Bettruhe eingehalten werden. Dauert das Fieber länger als 3 Tage an und übersteigt es 39 °C, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Weleda Pflanzenkunde: Der blaue Eisenhut
Der Blaue Eisenhut gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Er wächst vor allem in den Bergregionen West- und Mitteleuropas. Am schönsten entwickeln sich die Blütenstauden in der vollen und intensiven Sonne höherer Lagen. Aber Achtung: Sein liebliches Äußeres lässt nicht unbedingt darauf schließen, dass er hochgiftig ist. Aber pharmazeutisch richtig verarbeitet wird er eine wirksame Heilpflanze für die Weleda® Arzneimittel.
Eine ihrer wichtigsten Indikationen hat der blaue Eisenhut bei Erkältungskrankheiten. In potenzierter Form wirkt er bei fieberhaften Erkältungskrankheiten und lindert dabei auftretende Kopf- und Gliederschmerzen.
Hinweis:
Bei Fieber, das länger als 3 Tage besteht oder über 39 °C ansteigt, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
Anwendung und Dosierung
Soweit nicht anders verordnet, gilt folgende Dosierung:
• Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren alle 1-2 Stunden 15 Streukügelchen,
• Kinder von 6-11 Jahren alle 1-2 Stunden 8-10 Streukügelchen,
• Kinder von 1-5 Jahren 3-4-mal täglich 5-10 Streukügelchen,
• Säuglinge im 1. Lebensjahr 3-4-mal täglich 3-5 Streukügelchen.
Die Streukügelchen im Mund zergehen lassen. Bei Säuglingen können Sie die Streukügelchen vorher in etwas Wasser auflösen.
Dauer der Anwendung
Die Behandlung einer akuten Erkrankung sollte nach 2 Wochen abgeschlossen sein. Tritt innerhalb von 2 Tagen keine Besserung ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Wenn Sie die Einnahme von Infludoron® vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind.
Aufbewahrungsbedingungen
Nicht über 30°C lagern
Schwangerschaft & Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln während der Schwangerschaft und in der Stillzeit Ihren Arzt oder Apotheker um Rat
Warnhinweis
Enthält Sucrose (Saccharose), bitte Packungsbeilage beachten.
Anwendungsgebiete:
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Grippale Infekte und fieberhafte Erkältungskrankheiten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Zusammensetzung
In 10 g Streukügelchen sind verarbeitet: Wirkstoffe: Aconitum napellus Dil. D1 0,01 g / Bryonia Dil. D1 0,06 g / Eucalyptus Ø 0,05 g / Eupatorium perfoliatum Dil. D1 0,04 g / Ferrum phosphoricum Dil. D6 0,1 g / Sabadilla Ø 0,01 g.
| PZN | 09647430 |
| supplier | WELEDA AG |
| package size | 50 g |
| packing standard | N1 |
| dosage form | Globuli |
| product name | Infludoron |
| available only on prescription | no |
| pharmacy-only | yes |
| PZN | 09647430 |
| supplier | WELEDA AG |
| package size | 50 g |
| packing standard | N1 |
| dosage form | Globuli |
| product name | Infludoron |
| available only on prescription | no |
| pharmacy-only | yes |
Art der Anwendung?
Lassen Sie das Arzneimittel im Mund zergehen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer sollte 2 Wochen nicht überschreiten. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 2 Tagen bessern.
Überdosierung?
Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Säuglinge (im 1. Lebensjahr) | 3-5 Globuli | 1-4mal täglich | verteilt über den Tag |
| Kleinkinder und Kinder (von 1-5 Jahren) | 5-10 Globuli | 3-4mal täglich | verteilt über den Tag |
| Kinder (von 6-11 Jahren) | 8-10 Globuli | mehrmals täglich | im Abstand von 1-2 Stunden |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 15 Globuli | mehrmals täglich | im Abstand von 1-2 Stunden |
Art der Anwendung?
Lassen Sie das Arzneimittel im Mund zergehen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer sollte 2 Wochen nicht überschreiten. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 2 Tagen bessern.
Überdosierung?
Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Säuglinge (im 1. Lebensjahr) | 3-5 Globuli | 1-4mal täglich | verteilt über den Tag |
| Kleinkinder und Kinder (von 1-5 Jahren) | 5-10 Globuli | 3-4mal täglich | verteilt über den Tag |
| Kinder (von 6-11 Jahren) | 8-10 Globuli | mehrmals täglich | im Abstand von 1-2 Stunden |
| Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene | 15 Globuli | mehrmals täglich | im Abstand von 1-2 Stunden |
Es handelt sich um ein anthrophosophisches Arzneimittel. Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das anthrophosophische Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann.
Es handelt sich um ein anthrophosophisches Arzneimittel. Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das anthrophosophische Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit, wie:
- Juckreiz (Pruritus)
- Hautausschlag
- Nesselausschlag (Urtikaria)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Überempfindlichkeit, wie:
- Juckreiz (Pruritus)
- Hautausschlag
- Nesselausschlag (Urtikaria)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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